Bräter

Die besten Bräter im Test

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Rangliste

Testbericht

Bräter sind, so einfach ihre Beschaffenheit auch scheint, ein Kochutensil in dessen Reihen große qualitative Unterschiede verzeichnet werden können. Vom billigsten Bräter aus Aluminium bis zum Hochleistungsbräter finden die Leser von Pfannen-Test.de die besten, indem ein Erfahrungsaustausch stattfindet. Die Langzeiteigenschaften eines Bräters können auf diese Weise am ehesten festgestellt werden. Mach also mit, wenn Du einen Bräter Dein Eigen nennst und bewerte ihn anhand der einfachen Bewertungsmaske. Besonders hilfreich finden die Mitesser :), wenn Du auch ein Bild anfügen kannst.

Funktionelle Bräter im Test

Wenn die Feiertage vor der Tür stehen, dann wird es wieder Zeit für ein Festtagsessen. Dieses ist meistens opulent und umfasst ein Maß an Fisch, Fleisch oder Federvieh, das nicht in einen normalen Topf passt. So sollte die Entscheidung rechtzeitig auf den richtigen Bräter fallen. Eine gute Kaufberatung ist fundamental bei der Wahl eines Bräters. Deshalb werden Tests gemacht, um auf den Markt der Bräter den Durchblick zu behalten.

Bräter - Der Festtagskauf

Die Auswahl ist genauso groß wie die Preisspanne. Von günstigen bis zu teuren Modellen in allen Varianten und aus allen Materialien, doch der Bräter ist eine Anschaffung fürs Leben. Die Form ist zu klären ob rund, viereckig oder oval? Es ist am ratsamsten eine rundere Form zu wählen, da dort mehr reinpasst, doch auch das Material ist entscheidend. Dort wird die Sache komplizierter, denn der Klassiker ist aus Gusseisen, daneben sind Bräter aus:

  • Kupfer
  • Edelstahl
  • Eisenemaille
  • Ton
  • Speckstein

im Angebot. Eine Universalantwort dafür gibt es nicht, doch eines ist sicher, dass die Verarbeitung ausschlaggebend ist. Die Griffe sind am Bräter fest zusammengeschweißt und bei Gusseisenbrätern gehen sie sogar nahtlos über. Die Gusseisen sind eine gute Wahl, falls sie nur als Bräter benutzt werden, jedoch damit ihr Deckel als Pfanne dienen kann, brauchen sie eine Antihaftbeschichtung. Falls diese entfällt, ist die richtige Pflege das A und O. Die Gusseisenbräter müssen regelmäßig eingeölt werden und dürfen nur mit heißem Wasser ohne Spülmittel gereinigt werden. Aber eine Emailleschicht kann die Pflege erheblich erleichtern. So sind Gusseisentöpfe von „Le Creuset“, laut Hersteller, absolut säurebeständig und dürfen sogar in die Spülmaschine.

Bräter - Der Testsieger

Wenn dann auch die einfache Reinigung des Bräters dazugezählt wird, kann eindeutig von einer Kaufempfehlung gesprochen werden. Es finden sich keine Makel am Extrabräter mit Metalldeckel von ­WMF und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auch. Nur wem der Preis zu hoch erscheint kann sich auch für eine günstigere Variante aus Gusseisen entscheiden.

Bräter getestet

Der Bräter Test

Im Test wurden mehrere Bräter unter die Lupe genommen. Unter ihnen waren günstige und teure Modelle doch es zeigte sich, dass sich die Bräter nur im Preis auffallend unterscheiden, alle anderen Merkmale ergaben keine größeren Unterschiede. Fast alle Bräter gaben schmackhafte Resultate doch es zeigte sich gerade deshalb, dass nicht viel Geld ausgegeben werden muss, damit ein Braten schmort. Unter die teuren Modelle zählen die Bräter von Le Creuset und WMF. Diese unterscheiden sich in der Verarbeitung und im Preis. Das teuerste Modell ist von Le Creuset für mehr als 150 EURO und bietet das Braten nach Omas Manier. In die Mittelklasse wurde das Modell von WOLL gesteckt, denn der Preis liegt bei 95 EURO. Das günstigste Modell im Test war der Bräter von GSW und dieser zeigte auch seinem Preis angemessene Resultate. Es sind jedoch nicht alle schwarzen Schafe billig. Das zeigte uns der Aluguss-Bräter von Karcher. Er spielt zusammen mit WMF in der gleichen Liga da er eine nahtlose Verarbeitung, etwas Zubehör und eine breitere Einsatzmöglichkeit bietet. Beide können, sowohl WMF als auch Karcher, mit seinen 45 EURO, sowohl als Pfanne und Bräter dienen.

So wurden die praktikablen Bräter als Könige des Tests gekrönt denn nur sie bieten mehr als nur einen geschmorten Braten. Eines steht jedenfalls fest, egal auf welchen Bräter die Wahl fällt viel falsch machen kann man da nicht. Es ist nur die Frage, ob ein flexibles Produkt gleich richtig erkannt wird oder nicht. Und was das Wichtigste ist: Viel Geld braucht man auch nicht auszugeben.