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Schmorpfannen im Test

Die besten Schmorpfannen zeigen sich mit Detailverliebtheit


Rangliste

Schmorpfanne Rangliste

Testbericht

Schmorpfannen Start

Die Sauteuse, bei uns eher als Schmorpfanne bekannt, ist eine Pfanne mit hohem nach außen gezogenen Rand. Diese Pfannen sind ideal zum Schmoren oder Braten von Fisch, Gemüse oder Fleisch. Durch ihren hohen Rand werden sie auch als Hochrandpfannen oder Großraumpfannen bezeichnet. Wir und die Leserinnen und Leser von Pfannen Test zeigen Ihnen, welche Schmorpfanne derzeit die beste auf dem Markt ist.

Platz und Deckel inklusive

Viel Platz haben Sie in einer guten Schmorpfanne – Sauteuse – wirklich. Nur das Wenden des Bratgutes erfordert einiges an Geschicklichkeit, wenn es sich dabei um zartes Fleisch handelt. Gemüse kann relativ problemlos in der Pfanne gewendet werden. Mit aufgesetztem Deckel lässt sich aber auch Fleisch ganz problemlos schmoren. Der praktische Deckel ist im Übrigen bei den meisten Schmorpfannen im Lieferumfang enthalten. Schmorpfannen sind im Übrigen in verschiedenen Materialien erhältlich.

Griffe abnehmbar oder klein genug für den Backofen

Schmoren ist eine Kochdisziplin, mit der sich viele leckere Gerichte zubereiten lassen. Anders als eine Schmorkasserole nimmt eine Schmorpfanne auch wenig Platz auf dem Herd weg. Hier haben Sie die Möglichkeit, während Sie mit der Pfanne arbeiten, gleichzeitig noch mit einem Topf zu sautieren oder andere Beilagen zuzubereiten. Bei manchen Schmorpfannen ist zusätzlich noch der Griff abnehmbar, damit ist zusätzlich platzsparendes Schmoren möglich, sowohl auf dem Herd als auch im Ofen.

Typfrage

Beim Angebot der Schmorpfannen haben Sie wirklich die Qual der Wahl. Es gibt sie als gusseiserne Pfanne, in der Edelstahlversion, mit Keramikbeschichtung oder – wer es ganz edel möchte – als Kupferschmorpfanne. Genauso vielfältig wie die angebotenen Pfannen sind natürlich auch die Preise. Der Unterschied zu einer Schmorkasserole besteht im Übrigen zum einen in der Größe und zum anderen in den Griffen. Eine Schmorpfanne hat meistens nur einen Griff (aber auch hier gibt es Ausnahmen, z.B. die Pfannen der Firma Le Creuset), während bei einer Schmorkasserole (oder Schwenkpfanne) die Griffe links und rechts angebracht sind.
Die meisten Schmorpfannenmodelle sind backofenfest. Sie haben also die Möglichkeit, das Bratgut kurz anzubraten und das Ganze dann bei beliebiger Temperatur in den Ofen zu packen und dort zu schmoren. Selbstverständlich können Sie auch diese Pfanne wie eine ganz normale Bratpfanne verwenden.
Die Schmorpfannen mit Antihaftbeschichtung eignen sich ganz hervorragend zum fettarmen Braten, während die mit Keramikbeschichtung zusätzlich noch sehr pflegeleicht sind. Leider sind aber alle beschichteten Pfannen sehr zickig, was das Bratbesteck angeht und mögen keine Behandlung mit Edelstahlbesteck. Denn hiermit kann die Beschichtung schnell Schaden nehmen. Behandeln Sie die Pfanne aber pfleglich, wird sie es Ihnen mit langem Leben danken.
Ein ganz anderes Kaliber sind die Kupferpfannen, die immer häufiger ihren Weg auch in den Hausgebrauch finden. Sie bestehen aus massivem Kupfer, das ca. 2mm dick ist. Die Griffe sind vernietet. Das Innenleben der Kupferschmorpfanne ist zumeist mit Zinn beschichtet. Dadurch wird die Oberfläche säurefest, lebensmittelbeständig und äußerst robust. Durch das Kupfermaterial wird die Hitze der Herdplatte besonders gut aufgenommen und weitergeleitet.

Gusseisern, beschichtet oder doch blanko?

Die gusseisernen Schmorpfannen besitzen eine hohe Wärmeleitfähigkeit und halten durch ihre dicken Pfannenwände das Essen länger warm. Sie sind allerdings sehr schwer. Ist der Boden einer gusseisernen Schmorpfanne plan geschliffen, können Sie sie auch auf einem Induktionskochfeld verwenden.

Keramik Schmorpfannen bestechen in jedem Fall schon alleine durch ihr sehr hübsches Äußeres, da die Mehrzahl dieser Pfannen komplett in Weiß gehalten ist. Durch die Keramikbeschichtung sind die meisten dieser Pfannen äußerst pflegeleicht. Zudem eignen sie sich hervorragend für fettarmes Braten.

Der absolute Klassiker sind natürlich die Edelstahlschmorpfannen. Diese haben meist einen Aluminiumkern, denn Edelstahl an sich ist ein schlechter Wärmeleiter. Sie sind fast immer für Induktionsfelder geeignet.

Schmorpfannen Testberichte

Bei den anderen Schmorpfannen entnehmen Sie den Testberichten, ob sie geeignet sind für Induktionsherde.
Wir haben alle Schmorpfannen auf Herz und Nieren getestet und uns genauestens angesehen. Sie müssen für eine gute Schmorpfanne nicht unbedingt viel Geld ausgeben, auch in den unteren Preisklassen ist durchaus etwas Vernünftiges und qualitativ Gutes dabei.