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Teflon – wie giftig ist die Bratpfannen-Beschichtung? Test

Testbericht

In der modernen Küche werden immer häufiger Pfannen und Töpfe mit einer Beschichtung verwendet. Zumeist handelt es sich dabei um Teflon. Es hat den Vorteil, dass es sehr heiß werden kann und die Speisen nicht so schnell ansetzen. Sie können damit gesünder kochen und braten, da Sie weniger Fett benötigen. Doch ist Teflon eigentlich giftig?

Wie giftig ist eine Teflon-Beschichtung?

Teflon ist ein Kunststoffpolymer, es besteht aus Fluor und Kohlenstoff und wird als Polytetrafluorethylen bezeichnet. Fast keine Materialien bleiben an diesem Kunststoff haften, doch für die Gesundheit ist Teflon aufgrund seiner fluorierten Bestandteile umstritten. Schon seit einiger Zeit besteht der Verdacht, dass die Substanzen in dieser Pfannenbeschichtung Krebs auslösen können. Allerdings sind Behörden und Wissenschaftler der Meinung, dass Teflon erst dann schädlich wird, wenn es stark überhitzt wird oder wenn die Beschichtung beschädigt ist. Das Greenpeace-Magazin schreibt, dass Teflon bis zu 260 Grad erhitzt werden kann und chemisch stabil bleibt. Es wird darauf hingewiesen, dass bei sachgemäßer Anwendung keine Krebsgefahr besteht. Eine überhitzte Pfanne, die auf der Herdplatte vergessen wurde, kann allerdings einer Studie zufolge schon nach wenigen Minuten giftige Dämpfe erzeugen. Auch die Zeitschrift Öko-Test weist unter Berufung auf Experten darauf hin, dass Teflon nur bei extremer Überhitzung Giftstoffe freisetzt. Erst bei einer Temperatur von mehr als 260 Grad Celsius kann es durch die Freisetzung giftiger Substanzen zu einem sogenannten Teflon-Fieber mit grippeähnlichen Symptomen kommen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung spricht sogar davon, dass selbst Kratzer in der Beschichtung unbedenklich für die Gesundheit sind.

Wie Sie Teflon-Pfannen richtig verwenden

Untersuchungen verschiedener Institute haben ergeben, dass Teflon bereits ab einer Temperatur von 237 Grad Celsius Giftstoffe entwickeln kann. Sie sollten darauf achten, nicht zu lange vorzuheizen, und auf keinen Fall eine Teflon-Pfanne auf dem Herd vergessen. Bei einer Temperatur von 360 Grad Celsius können bereits sechs verschiedene Giftstoffe freigesetzt werden. Eine Studie der University of California ergab, dass etwa 90 Prozent der US-Amerikaner Perfluoroktansäure im Blut haben, einen Stoff, der in Teflon enthalten ist.

 

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